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Wie es mit der Sanierung des Büchenbronner Aussichtsturms weitergeht, skizzieren Baubürgermeister Tobias Volle und der städtische Projektleiter Stefan Tetting (von links) bei einem Vor-Ort-Termin vor Mitgliedern des Gemeinde- und Ortschaftsrats.
Röhr
Pforzheim
Wie geht es mit dem gesperrten Büchenbronner Aussichtsturm weiter?

Büchenbronn. Büchenbronn. Wenn es allein nach der Büchenbronner Einwohnerschaft und dem Ortschaftsrat geht, sollte der 1883 errichtete Büchenbronner Aussichtsturm als technisches Kulturdenkmal und Wahrzeichen des Teilorts auf alle Fälle erhalten werden. Doch die Sanierung des rund 25 Meter hohen, stadteigenen Turms, der weltweit in seiner Konstruktion seinesgleichen sucht, ist kein leichtes Unterfangen und muss eng mit dem Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt werden. Bei einem Vor-Ort-Termin am Dienstag mit städtischen Fachleuten, Ingenieuren sowie Mitgliedern des Gemeinde- und Ortschaftsrats hat nun Baubürgermeister Tobias Volle mit Unterstützung der Experten über die nächsten Schritte und den Planungsstand hinsichtlich des Turmprojekts informiert.

Wenn es allein nach der Büchenbronner Einwohnerschaft und dem Ortschaftsrat geht, sollte der 1883 errichtete Büchenbronner Aussichtsturm als technisches Kulturdenkmal und Wahrzeichen

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