
Pforzheim. Die aktuelle Situation verlangt auch der Pforzheimer Stadtverwaltung einiges ab. Erst kam die Corona-Pandemie, 2022 sind durch den Ukrainekrieg bereits so viele Flüchtlinge in Pforzheim eingetroffen, wie es selbst während der Krise 2015/16 nicht waren. Die Mitarbeiter gingen bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit, betonte Sozialdezernent Frank Fillbrunn Anfang Juni in öffentlicher Sitzung. Zuvor hatte Joachim Hülsmann, Leiter des Jugend- und Sozialamts, Alarm geschlagen. Aufgrund von Personalmangel werde es zunehmend schwieriger, Leistungen zeitnah zu erbringen. Wie viele Posten im Rathaus aktuell frei sind – und was das für den Betrieb bedeutet. Ein Erklärstück.
Die Situation im Jugend- und Sozialamt ist dramatisch, wenn man bedenkt, dass es dort um Hilfen geht, die den Lebensunterhalt der Antragsteller
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