
Pforzheim. Das einst angedachte Wohnbauprojekt „Wohnen im Norden“ wurde aufgrund massiver Einwände der dortigen Grundstücksbesitzer rund um die Bürgerinitiative Nord beerdigt. Jetzt wagt die Stadtverwaltung einen neuen Vorstoß. Nur noch ein Teil der ehemaligen Fläche rund um den westlich gelegenen „Riebergle“ (Kutscherweg, Ispringer Pfad und weitere) soll abermals für eine etwaige Wohnbebauung geprüft werden. Dort stehen derzeit Kleingartenanlagen und einzelne Wohnbauten. Und die Besitzer laufen bereits Sturm gegen die vom Gemeinderat beschlossenen Planungen.
Aber von vorn: Bei dem Gebiet nördlich der Wilferdinger Höhe handelt es sich um die letzten Flächen im gesamten Stadtgebiet, auf denen dringend benötigter neuer Wohnraum entstehen könnte.
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