
Pforzheim. Die hohe Zahl an Anfragen von jungen Erwachsenen hat im vergangenen Jahr alle Rekorde gebrochen, und trotzdem konnte Sozialarbeiterin Juliane Burkhardt die fünf Plätze im sogenannten Übergangswohnen (Ü-Wohnen) nicht immer besetzen. Bis vor einiger Zeit hatte eine Stiftung die Kosten für das achtwöchige Ü-Wohnen mit Clearingphase für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren übernommen, jetzt ist die Stadt in die Bresche gesprungen.
Der Träger Plan B hat aber die Plätze zum Ende des Jahres 2025 aus Wirtschaftlichkeitsgründen um zwei auf drei Plätze reduziert.
Das Ü-Wohnen gibt den Ratsuchenden ein Dach über dem Kopf und die Möglichkeit, Lösungen für Probleme wie Sucht, fehlende Wohnung und Ausbildung mit Hilfe der
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