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Gruppenfoto mit Wanderern auf dem Weg zur Refuge Wallon. Foto: Privat
Gruppenfoto mit Wanderern auf dem Weg zur Refuge Wallon. Foto: Privat
11.08.2015

Zehnte Bergtour der Basken und Deutschen führte durch die Pyrenäen

Pforzheim. Seit 2006 sind die Bergsteiger aus Gernika und Pforzheim eine Woche gemeinsam in den Bergen unterwegs. Jeweils eine der beiden Sektionen organisiert diese Tour. So führte die erste Tour zum Gran Paradiso im Aostertal. Vor acht Jahren kamen dann noch die Bergsteiger aus der Partnerstadt Vicenza dazu. Damals ging es vom Misurina See über den Bonacossaweg rund um die Drei Zinnen bei strahlendem Sonnenschein zum Ausgangspunkt zurück. Das Dreigespann war auch im Juli mit zeitweise 39 Teilnehmern in den Pyrenäen unterwegs. Schon der Einstieg mit einem gemeinsamen Essen in Gernika war ein gelungener Auftakt. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus rund 270 Kilometer an Paloma vorbei in die Pyrenäen.

Die Berge sind dort etwas niedriger als in Österreich und der Schweiz. Es sind aber markante Gestalten, die in einer abwechslungsreichen Landschaft liegen. Vorbei an einer Fülle von Berg- und Stauseen führten die anspruchsvollen Bergtouren auf rund 90 Kilometern Steilanstiegen und entsprechenden Abstiegen knapp 15 000 Höhenmeter bergauf und bergab. Die Wege waren kaum markiert und oft waren Steinmännchen die einzige Orientierungshilfe. Da die Hütten weit auseinander liegen, war die Gruppe stets sieben bis neun Stunden unterwegs.

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