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Flugtrapez in Perfektion: „Flying Wulber“ mit dem Salto mortale. Foto: Meyer
In stets neuen Kostümen treten die Tänzerinnen des Zirkus-Balletts Charles Knie auf. Foto: Meyer
Chef der „Arche Noah“ ist Jochen Träger-Krenzola. Foto: Meyer
07.07.2017

Zirkus Charles Knie: Attraktionen im Minutentakt

Pforzheim. Die Handflächen werden feuchter und feuchter. Trommelwirbel. Anspannung auch hoch oben in der Kuppel – gleich kommt er, der dreifach gehockte Salto mortale in die muskulösen Arme des Fängers mit anschließender zweifacher Schraube. Geschafft! Applaus brandet auf für die „Flying Wulber“, je drei Frauen und Männer aus Italien, Chile, Venezuela und Bulgarien.

Bildergalerie: Zirkus Charles Knie feiert Premiere in Pforzheim

Jetzt erst einmal Pause im Programm des Zirkus’ Charles Knie, bevor es weitergeht mit Marek Jama (diesmal mit der Hohen Schule der Reitkunst), Clown „Henry“, Publikumsliebling aus Venezuela schon zu seiner Zeit in Südamerika (zu seinem Markenzeichen gehört das Einbeziehen des Publikums), die „Wulber Brothers“ auf dem Trampolin, die spektakulären Rollschuh-Virtuosen des „Duos Medini“, die Handstand-Akrobaten „Messoudi Brothers“ und die „Arche Noah“ von Jochen Träger-Krenzola. Schon im ersten Abschnitt hat er kleine wie große Zuschauer im knapp 1500 Menschen fassenden Zirkuszelt mit seinen Laufenten und schwanzwedelnden Minischweinen verzückt und zum Lachen gebracht. Hinzu kommen werden Katzen, Füchse, Gänse, Truthähne, Papageien, Hunde, Ziegen und Tauben.

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