Pforzheim. Buchstabendreher, fehlerhafte Übertragungen und Zuordnungen: Verflixt nochmal. Aber wer wüsste besser als wir Journalisten, dass so etwas leider einfach vorkommt, irgendwo in einer Quote von 1:10.000 zwar nur, aber leider jedes Mal auffällig.
Eine Kolumne von PZ-Redakteur Marek Klimanski
„Ärgerlich, aber das passiert“, heißt es dann von Kollegenseite, während der Verursacher selbst irgendwo zwischen Selbstbestrafung durch Harakiri und dem Verzehr einer großen Dosis Trost-Gummibärchen schwankt, zumindest aber am liebsten den ganzen Tag in der Ecke stünde. Insofern wollen wir gar nichts Wüstes sagen dazu, dass bei den diesjährigen Pforzheimer Smart City Days – wir nennen sie ja nach wie vor lieber auf Deutsch die Schlaustadt-Tage – der Teilnahmewillige nach seiner online getätigten Anmeldung eine Bestätigung erhält für die Veranstaltung im Jahr 2024.


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Das ist nicht superglücklich für ein Event, mit dem Pforzheim zeigen möchte, dass es seiner Zeit voraus oder mit ihr doch zumindest auf einer Höhe ist; die Faxgeräte längst auf dem Müllhaufen der Geschichte oder zumindest in den Unratcontainern hinterm für den Abbruch leergeräumten bisherigen Technischen Rathaus.


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Wir wollen da, auch aus eigener Betroffenheit, lieber konstruktiv sein: Wenn man von nun an das Bestätigungsdatum jedes Jahr um zwei erhöht, lädt man 2027 ins Jahr 2026 und hat dann 2028 treffgenau das passende Jahr gefunden. Falls gewünscht, wird in 2029 dann für 2030 bestätigt, und flugs (beziehungsweise für uns Eingeweihte: flugskompensatorisch) ist es tatsächlich gelungen, der Zeit voraus zu sein. Zurück in die Zukunft eben.


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