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Engagieren sich gemeinsam für die psychische Gesunheit und Menschen mit Behinderung: Anne Marie Rouvière-Petruzzi (Inklusionsbeauftragte des Enzkreises), Brigitte Schick (BBSV-Bezirksgruppenleiterin), Mohamed Zakzak (Inklusionsbeauftragter der Stadt Pforzheim), Bürgermeister Frank Fillbrunn und Christoph Zastrow (Geschäftsführer der Diakonie Enzkreis). Links außen stehen Mile Zovko (Center Manager Schlössle-Galerie) und Alexia Sukes (ebenfalls Center-Management).Frommer
Frommer
Pforzheim
Zwei Aktionstage in Pforzheim: Schlössle-Galerie rückt psychische Gesundheit und Blindheit in den Fokus
  • Robin Daniel Frommer

Pforzheim. Gleich mit zwei außergewöhnlichen Aktionen stieß die Schlössle-Galerie am Samstag auf reges Publikumsinteresse. In der Mall brachten der Enzkreis, die Stadt Pforzheim und eine Vielzahl an Kooperationspartnern die sensiblen Themen „Sehbehinderung und Blindheit“ und „Seelische Gesundheit“ in den öffentlichen Fokus.Mit Info-Ständen und Mitmachaktionen sensibilisieren Organisationen in der Schlössle-Galerie für psychische Erkrankungen und Sehbehinderungen.

Diakonie-Geschäftsführer Christoph Zastrow übernahm die Anmoderation bei den bunten Aktionsständen zum Welttag der seelischen Gesundheit im Untergeschoss der Schlössle-Galerie. Er beschrieb zunächst das diesjährige Motto: „Miteinander statt

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