
Zwischen Hoffen und Bangen: Zwei Iranerinnen aus der Region haben Angst um ihre Familien
- Sabrina Del Nunzio
Maryam Yar lebt seit 13 Jahren in Deutschland. Der Großteil ihrer Familie lebt jedoch im Iran. Das aktuelle Stimmungsbild ist zwiegespalten. Einerseits besteht Hoffnung, aber auf der anderen Seite auch Zweifel: „Es ist gerade eine verrückte und paradoxe Lage. Ich bin die ganze Zeit am Handy und versuche ungeduldig, Kontakt zu meiner Familie herzustellen, was nicht immer einfach ist“, erklärt die 42-jährige Pforzheimerin. Der Grafikdesignerin bleibt meistens nur eine Stunde am Tag Zeit, um sich zu versichern, dass es ihrer Familie gut geht.
Auch für eine andere Iranerin aus der Region, die lieber anonym bleiben möchte, ist es eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen.
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