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So selbstbewusst soll das Holzhochhaus Carl am westlichen Stadteingang stehen. Visualisierung: Visualisierung: Peter W. Schmidt Architekten
Pforzheim
Zwölf Stockwerke über 45 Meter: Dieses Holzhochhaus entsteht ab dem Herbst in Pforzheim

Pforzheim. Das Bauen mit Holz boomt: Die Anzahl der Städte, die mit Holzgebäuden hoch hinaus wollen, auch. Das liegt zum einen an dem Kohlendioxid-Verbrauch, der beim Herstellen von Zement erheblich ist. Zum anderen an der Verfügbarkeit des nachwachsenden Rohstoffs Holz. In Baden-Württemberg besteht inzwischen jedes dritte Eigenheim aus Holz, bundesweit jedes vierte private Gebäude. Nach langer Vorplanung haben sich jetzt der Aufsichtsrat und der Vorstand der Baugenossenschaft Arlinger in ihrer gemeinsamen Sitzung am Donnerstagabend darauf verständigt, den Auftrag für den Bau des Holzhochhauses Carl an einen Generalunternehmer zu vergeben. Am westlichen Stadteingang am Rand des Arlinger will die Baugenossenschaft an der Carl-Hölzle-Straße auf einem 5000 Quadratmeter großen Grundstück eines der höchsten Hybrid-Wohnhäuser Deutschlands mit 14 Geschossen errichten.

Im Mai sollen Satzungsbeschluss und Grundstückserwerb erfolgen und gleichzeitig

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