
Eine rot-grün-rote Koalition in Berlin ist am Donnerstag wahrscheinlicher geworden. Zumindest ist der Weg für Sondierungen frei. Die PZ hatte bereits vor der Einigung bei den hiesigen Abgeordneten von SPD und Grünen nachgefragt, wie sie angesichts der Antisemitismusvorwürfe gegen Teile des Landesverbands zu einer möglichen Koalition mit der Linken in Berlin stehen. Allerdings: Weder Katja Mast (SPD, Pforzheimer Bundestagsabgeordnete) noch Annkathrin Wulff (SPD, Pforzheimer Landtagsabgeordnete) oder Stefanie Seemann (Grüne, Enzkreis-Landtagsabgeordnete) haben gezielt die Fragen der PZ beantwortet.
Alle drei haben ihre Einschätzung zum Thema in einem allgemeinen Statement zusammengefasst. Die Calwer SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken ließ die Anfrage der PZ gänzlich unbeantwortet.
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