
Nach FDP-Aus in Sachsen-Anhalts Landtag: Baden-Württembergs Landeschef Hans-Ulrich Rülke empfiehlt rote Linien statt Brandmauern
Sachsen-Anhalt/Pforzheim. Die FDP habe nicht in erster Linie ein inhaltliches Problem, sondern ein Vertrauens- und Funktionsproblem, sagt Hans-Ulrich Rülke, FDP-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg. Für einen Neustart stellt er sogar den Namen der Partei infrage und wirbt im Umgang mit AfD und Linkspartei für „rote Linien“ statt Brandmauern.
Herr Rülke, nun ist die Partei auch aus dem Landtag in Sachsen-Anhalt geflogen. Ist die FDP am Ende?
Die FDP hat durch die Entscheidungen Ampelregierung und die Zeit unmittelbar danach – Stichwort D-Day-Paper
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