
Die türkische Mafia hält aktuell Berlin in Atem. Seit einem Jahr häufen sich gewalttätige Auseinandersetzungen mit Schießereien und Schutzgelderpressungen von türkischstämmigen oder kurdischen Geschäftsleuten, Ladeninhabern oder Restaurantbesitzern. Wer sich den kriminellen Banden widersetzt, kriegt zur Warnung schon mal eine Kugel ins Bein. 515 Fälle von Schussabgaben zählte die Polizei allein 2025 in der Hauptstadt. Dahinter stecken den Angaben zufolge zum Teil organisierte Banden aus der Türkei, die Täter sogar extra einfliegen lassen. Die Berliner Polizei hat Berichten zufolge mehrere Sondereinheiten gebildet – eine demnach unter dem Namen „Ferrum“ („Eisen“), die vor allem dafür sorgen soll, die „Schießeisen“ von der Straße zu bekommen und die Waffengewalt einzudämmen.
Darüber hinaus gibt es nun noch Berichte über Todeslisten und Kopfgelder, die von der türkischen Mafia auf Richter und
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