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Kraftstoffpreise
Diesel war zuletzt in Deutschland so euer wie nie zuvor – aktuell haben die Spritpreise aber wieder etwas nachgegeben.
Rolf Vennenbernd/dpa
Politik
Was wirkt und was kann man sich sparen? Pforzheimer Ökonom Dirk Wentzel ordnet die Maßnahmen zur Spritpreissenkung ein

Pforzheim/Berlin. Ab 1. Oktober soll für drei Monate die Energiesteuer gesenkt werden, so dass der Liter Sprit im Schnitt um 17 Cent günstiger wird. Ab 1. Januar soll ein Preisdeckel für Benzin und Diesel kommen. Das heißt, der Staat will nach dem Vorbild Belgiens auf Basis verschiedener Faktoren und Kosten zusammen mit der Mineralölwirtschaft den Höchstpreis für Sprit festlegen, möglicherweise täglich. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen, Gespräche sind geplant. Aber kaum hat Schwarz-Rot die Entlastungen beschlossen, werden sie auch schon wieder zerredet. Die SPD will eine Übergewinnsteuer, die CDU sperrt sich dagegen. Was macht Sinn, was sollte der Staat besser bleibenlassen? Die PZ hat Volkswirtschafts-Professor Dirk Wentzel von der Hochschule Pforzheim gefragt.

12-Uhr-Regel:

Der ADAC fordert, die 12-Uhr-Regel, die seit 1. April eine Preisanhebung an den Tankstellen nur noch einmal täglich zulässt,

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