Pforzheim. Bei dem Blick auf die November-Ausgaben der "Pforzheimer Zeitung" des Jahres 1989 kommen Emotionen auf. Die Zeit nach dem Mauerfall in der Region ist geprägt von einer Helfer-Gesellschaft, die in Baden-Württemberg innerhalb eines Wochenendes rund 7000 DDR-Übersiedler und weiteren Flüchlingen Obhut gegeben hat. Zeugen dieser Zeit werden gebeten, sich bei der "Pforzheimer Zeitung" für die Berichterstattung zum Jubliäum am 9. November zu melden.
Als besonders hilfsbereit erwies sich damals der Enzkreis, darunter auch die Gemeinde Straubenhardt-Conweiler. Kaum ging der "Hilfe-Anruf" für die Notaufnahme von DDR-Flüchtlingen ein, fanden sich in Straubenhardt unzählige helfende Hände, die bereit waren, die Gemeinde bei der besonderen Herausforderung zu unterstützen.

"Eine Welle der Hilfsbereitschaft", beschreibt der ehemalige Hauptamtsleiter von Straubenhardt Hubert Mahle die Situation im November 1989. In einem Anschreiben an die "Pforzheimer Zeitung" berichtete er von seinen Erlebnissen. Zeitzeugen – wie Hubert Mahle – gibt es in der Region sicherlich viele. Für die PZ-Ausgabe am Samstag, 9. November, sucht die "Pforzheimer Zeitung" alljene, die sich bereiterklären von ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen, gerne auch mit Bild-Material.
Dokumente und Kontaktdaten können bis Dienstag, 5. November, per Mail an laura.cichecki@pz-news.de zugesandt werden.
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