
400 Kunstwerke im historischen Schafhof in Maulbronn: Sammler macht seine Berliner Schätze öffentlich
Maulbronn. Maulbronn. Dutzende Kunstinteressierte nutzten die Gelegenheit, das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Klosters Maulbronn von innen zu sehen. Wer den Weg dorthin fand, betrat zugleich eine der dichtesten Sammlungen Berliner Kunst seit den späten 1970er Jahren. Um elf Uhr übernahm Regina M. Fischer die erste Führung. Die Kuratorin und Kunsthistorikerin sprach nicht nur über die Gemälde und Skulpturen der über 40 vertretenen Kunstschaffenden. Sie erzählte auch die Geschichte des Sammlers: Manfred Heinrich, Bauunternehmer aus Maulbronn, der 2012 seine gesamte Sammlung und das historische Gebäude seiner Heimatstadt schenkte.
Begonnen hatte alles im Café Mora in Kreuzberg, bis in die 1990er-Jahre
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