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Das Heimatbuch in der einen, die Eingliederungsvereinbarung mit Mühlacker in der anderen Hand. Hans-Peter Vaas hat Zweifel an deren Rechtsgültigkeit.
Peter Hepfer
Region
50 Jahre nach der Eingemeindung: Großglattbacher prüft juristischen Schritt gegen Mühlacker

Mühlacker-Großglattbach. Mittlerweile sind über 50 Jahre ins Land gezogen, seit Großglattbach ein Teil von Mühlacker geworden ist. Aber noch immer rumort es bei dem ein oder anderen „Glabbicher“ wegen der verloren gegangenen Selbstständigkeit. Man fühlt sich abgehängt, als fünftes Rad am Wagen und von der Senderstadt nicht genug beachtet. Dazu zählt auch Hans-Peter Vaas, der erst vor kurzem zusammen mit anderen Autoren das Heimatbuch „Mühlacker +“ veröffentlicht hat. Nun spielt Vaas mit dem Gedanken, die damalige Eingliederungsvereinbarung zwischen Mühlacker und Großglattbach vom Verwaltungsgericht Karlsruhe juristisch auf ihren Wert überprüfen zu lassen.

Hohes finanzielles Risiko

„Das ist mein Bürgerrecht“, sagt der ehemalige Sozialarbeiter,

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