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Besprechen das Schafstall-Problem: Torsten Steidel, Dirk Riedl-Steidel, Stefanie Seemann, Bernd Kauffmann und Stephanie Aeffner (von links). Foto: Silke Fux
Region
580 Tiere finden keinen Platz: Regierungspräsidium und Schäfer liegen im Clinch wegen neuem Schafsstall in Heimsheim
  • Silke Fux

Heimsheim. Dirk Riedl-Steidel, der letzte Berufswander-Schäfer im Enzkreis, und seinem Ehemann Torsten Steidel reißt der Geduldsfaden: Seit acht Jahren sind die beiden wegen eines neuen Stalles auf dem Betzenbuckel im Heckengäu mit dem Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe erfolglos in Verhandlungen. „Es passiert nichts außer stundenlange Begehungen“, ärgert sich der Schäfer. Bei Wind und Wetter finden derzeit rund 580 Tiere, darunter auch Lämmer, aufgrund von Platznot keinen Unterschlupf im Stall.

Mit ein Grund, weshalb dem 52-jährigen Hirten jüngst 22 Lämmer von der Weide gestohlen wurden. Finanzieller Schaden: etwa 3500 Euro – vom emotionalen ganz abgesehen.

Nun schalteten sich in die Auseinandersetzung mit dem RP die Landtagsabgeordnete der Grünen,

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