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 Foto: PZ/Adobe Stock 

Ab und an mit anderen Dingen beschäftigen: „Es lebe die Realitätsflucht“

Pforzheim. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit mag im Alltag nicht gerade förderlich sein, um ein einigermaßen zufriedenes Leben zu führen – wer beispielsweise gerne Millionär wäre und den ganzen Tag damit verbringt, Trübsal zu blasen, weil er nicht reich geboren wurde, der dürfte es tatsächlich nie zur angestrebten Million bringen. Sich eine Sache nur zu wünschen bringt in der Regel nicht viel, man sollte schon auch etwas tun, um seine Ziele zu erreichen.

Eine Kolumne von Maximilian Lutz

Dennoch ist die Realitätsflucht in diesen Tagen kein ganz so schlechter Begleiter: Wer den ganzen Tag von Corona-Meldungen umgeben ist, wer bei Telefonaten mit Bekannten fast

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