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Noch sind die klimatischen Auswirkungen der massiven Mammuthalle auf das Wohngebiet Eckenweiher völlig unklar, da soll am Wallfahrtsweg schon der nächste Komplex entstehen – in diesem Fall dann für Flüchtlinge. Die Anwohnerinnen und Anwohner haben dazu jede Menge Fragen.
Stäbler
Region
Am Mühlacker Wallfahrtsweg: Standort der Flüchtlingsunterkunft bleibt brisant

Mühlacker. Leichter ist die Aufgabe für die Anwohner im Mühlacker Eckenweiher seit der jüngsten Ausschusssitzung des Kreistags am vergangenen Montag nicht. Die Kreistagsmitglieder haben da ja nämlich mehrheitlich grünes Licht für die geplante Flüchtlingsunterkunft am Wallfahrtsweg gegeben (die PZ berichtete). Die finale Entscheidung sollen die Kreisräte in der Sitzung am 8. Dezember treffen. Den Menschen aus Mühlacker ist es wichtig, klar zu machen, dass man nicht gegen Flüchtlinge stehe, sehr wohl aber den Standort in Frage stelle. Zu viele Antworten fehlen den Bürgerinnen und Bürgern – seitens der Kreisverwaltung, vor allem aber auch von der Stadt Mühlacker. Der Appell der Menschen an die Kreisräte: „Jene, die die Entscheidung treffen, sollen sich die Lage vor Ort anschauen – und nicht aus Birkenfeld per Aktenlage entscheiden“. Das sagt Petra Maier, die gemeinsam mit Ewald Maerkle, Peter Janßen und Armin Schenzie-lorz als Ansprechpartner im Namen der zahlreichen Anwohner der Siedlung Eckenweiher fungiert.

Gemeinsam mit der Stadt und der Kreisverwaltung, sagen die Bürgerinnen und Bürger, könne man eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung finden – wenn man denn nur wolle. Ihr konkreter Vorschlag: Warum für die vorläufige

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