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Unter den Kandidaten sind deutlich mehr Männer als Frauen.

Analyse: Nicht einmal ein Drittel der Bewerber für den Kreistag ist weiblich - warum ist das so?

Enzkreis. Der Blick auf die Listen der Parteien und der Wählervereinigungen für die Kommunalwahl zeigt deutlich, dass mehr Männer als Frauen in den Kreistag und die Gemeinderäte streben. Kein neues Phänomen – in Zeiten scheinbarer Emanzipation und Gleichstellung drängt sich doch umso lauter die Frage nach dem Warum auf. Eine allgemeingültige Antwort hat darauf auch Martina Klöpfer, die Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises, nicht parat: „Es gibt nicht eine, es gibt viele“, weiß sie. Die PZ hat die Geschlechterverteilung analysiert - und bietet den Lesern den großen Überblick für jede einzelne Enzkreis-Gemeinde.

Augenscheinlich ist, dass sich offenbar manche Parteien leichter tun als andere, ihre Listen annähernd paritätisch aufzustellen. „Das ist auffallend – aber wie es dazu kommt, kann ich nicht sagen“, so Klöpfer. Ebenfalls

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