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Im September soll beim Paulus-Prozess in Karlsruhe ein Urteil fallen.  Foto: Meyer 

Angeklagter im Fall Paulus spricht von Waffendeals und undichte Stellen bei der Polizei

Karlsruhe/Enzkreis/Pforzheim. Fragen aufgeworfen hat die Aussage des Hauptbeschuldigten im Fall Paulus, nicht er habe im vergangenen August den Büchsenmacher aus Gräfenhausen getötet, sondern ein 42-jähriger Mitangeklagter. Gestern hat der 30-jährige Italiener den knapp 30 Punkte umfassenden Fragenkatalog der Schwurkammer des Karlsruher Landgerichts beantwortet. Dabei gab es drei zentrale Punkte.

Den Verkauf einer Pumpgun an einen Mann aus dem Raum Esslingen, etwa einen Monat vor der Bluttat, habe er nur für Paulus vermittelt,

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