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Nicht nur in der Corona-Krise zeigt Thomas Zeilmeier als Bürgermeister von Ispringen sein Organisationstalent.
Chrstian Eppelt
Region
Angepackt und angekommen: Vier Jahre ist Ispringens Bürgermeister Thomas Zeilmeier inzwischen im Amt – eine Zwischenbilanz

Ispringen. Es war ein filmreifer Start, den Thomas Zeilmeier vor vier Jahren in Ispringen hingelegt hat. Mit 53,6 Prozent hat er am 5. Februar 2017 Amtsinhaber Volker Winkel überraschend im ersten Wahlgang abgelöst. Im Anschluss musste der damals 44-jährige Diplom-Bauingenieur, der von 2004 bis 2009 bereits Bauamtsleiter in Ispringen war, erst mal den Umzug mit seiner Familie aus dem australischen Brisbane zurück organisieren. Denn dort war der Familienvater bis dahin in der öffentlichen Verwaltung des Bundesstaats Queensland tätig gewesen.

In Ispringen traf er auf eine teils aufgewühlte Stimmungslage. Große Teile des Gemeinderats – allen voran der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Ballarin (FWI) – hatten im Vorfeld gegen Winkel mobil

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