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Für das Krankenhaus Mühlacker erwartet die Muttergesellschaft RKH Gesundheit durch das geplante Gesetz Jahresverluste von 20 Millionen Euro. Im Gespräch mit Klinikbeschäftigten und dem Ärztlichen Direktor Dr. Stefan Pfeiffer (rechts) erfährt PZ-Redakteur Alexander Heilemann, welche Ängste das auslöst.
benjamin stollenberg/rkh gesundheit
Region
Angst der Kliniken vor einem Gesetz: Das sagt die Politik

Enzkreis. Die Bilder gleichen sich am Freitag in den Krankenhäusern: Ob in Mühlacker, Pforzheim, Calw oder Öschelbronn, ob öffentlich getragene oder private Einrichtungen – die Kliniken haben in der Region und im ganzen Land Alarm geschlagen. Das frisch im Bundestag zur Beratung eingebrachte Gesetz zur Stabilisierung der Krankenversicherungsbeiträge lässt in Krankenhäusern, aber auch in Arztpraxen Existenzängste wach werden. Die Proteste waren laut und deutlich. Und oft diskutiert war die Frage: „Was sagen eigentlich unsere Abgeordneten in Berlin?“

Für die Enzkreis-Kliniken, die derzeit noch das Trauma der beschlossenen Schließung des kleineren Standorts in Neuenbürg zu bewältigen haben, hat Landrat Bastian Rosenau als Aufsichtratschef direkt mit den Parlamentariern

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