
Anonymer Brief belastet Remchingens Bürgermeisterin Julia Wieland: Jetzt nimmt sie Stellung
Remchingen. Nach dem Bekanntwerden der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Remchingens Bürgermeisterin Julia Wieland, die derzeit vom Landratsamt geprüft wird, hat ein anonymes Schreiben die Redaktion erreicht. Darin werden Anschuldigungen erhoben: Es geht etwa um psychische Druckausübung, Stellenbesetzungen und ein angebliches Kontaktverbot zwischen Verwaltungsmitarbeitern und Gemeinderäten. PZ-news hat Wieland mit den Anschuldigungen konfrontiert.
Missglückte Kommunikation
So ist in dem Schreiben etwa die Rede davon, dass Mitarbeiter „vorgeführt und psychisch unter Druck gesetzt“ würden. Wurde die Rathauschefin jemals persönlich mit solchen Vorwürfen konfrontiert? „Eine Kollegin hat
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