
Pforzheim/Niefern-Öschelbronn. Ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn ist unbezahlbar. Nicht nur, weil sie im Urlaubsfall die Goldfische füttern und den Briefkasten leeren können. Vor allem, weil es das Leben unangenehm machen kann, wenn man sie gegen sich aufbringt. Am Ende steht man sich vor Gericht gegenüber, weil die Hecke des einen ins Grundstück des anderen ragt. Das ist bei Kommunen nicht anders. Auch die können sich gegenseitig das Leben schwermachen, wenn sie sich in die Angelegenheiten anderer einmischen.
Eine Kolumne von PZ-Redakteurin Lisa Belle
Ob es durchdacht war, was die Pforzheimer Stadträte Andreas Sarow (CDU) und Reinhard Klein (Bürgerliste) am Mittwoch in der Sitzung
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