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Während der Pandemiezeit ist Kundin Raphaela Trumpp (links) mit einem Lächeln von Maren Slobodkin in der Mühlacker „Dürrmenzbäcker“-Filiale in der Bahnhofstraße bedient worden. Nach jahrelanger Präsenz in der Senderstadt steht das Geschäft von Hans-Dieter Slobodkin nun vor dem Aus.
Archivfoto: Hepfer
Region
Bäckerei-Insolvenz reißt empfindliche Versorgungslücke in Dürrmenz: Schließung steht kurz bevor

Mühlacker-Dürrmenz. Bisher gab es für die rund 5000 Einwohner in Dürrmenz kaum Grund, sich über die Versorgung mit Lebensmitteln im ältesten Teil Mühlackers zu beschweren. Denn die Palette von kleinen Lädchen deckte so gut wie alle Nahversorgungswünsche ab. Durch die Insolvenz des „Dürrmenzbäckers“ Hans-Dieter Slobodkin, die sich am Donnerstag wie ein Lauffeuer in ganz Mühlacker verbreitet hat (PZ berichtete), bricht nun aber ein wichtiger Baustein in diesem Geflecht von heute auf morgen heraus und für die Dürrmenzer entsteht eine empfindliche Versorgungslücke. Denn voraussichtlich wird das Geschäft schon an diesem Samstag schließen.

Bisher gab es für die rund 5000 Einwohner in Dürrmenz kaum Grund, sich über die Versorgung mit Lebensmitteln im ältesten Teil Mühlackers zu beschweren. Denn

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