
Bestiarium hinter Klostermauern: Hunde, Katzen und Fabelwesen bevölkern Maulbronn seit Jahrhunderten
- Norbert Weimper
Maulbronn. Das Kloster Maulbronn ist voller Tiere. Hund, Katze, Löwe, Einhorn und andere mehr finden sich dort. Ihre Bilder und Figuren verewigten Maler und Steinmetze seit Gründung der Zisterzienserabtei im 12. Jahrhundert an Wänden, Decken und Fassaden. Ihre Geschichten reichen vom „Hund Gottes“ über den tödlichen „Basilisken“ bis zur Geisterkatze. Seit 1511 schmückt ein trinkendes Maultier die Brunnenkapelle im Garten des Kreuzgangs. Der prominente Platz gebührt ihm schon deshalb, weil es namensgebend für das Kloster und die heutige Stadt war.
„Nebenbei bemerkt haben weitere Klöster wie
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