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Corona-Station in Mühlacker im Frühjahr: Schon damals galt im gesamten Krankenhaus ein Besucherstopp.  Foto: Meyer, Archiv 

Besucherstopp in Krankenhäusern – Ein hartes Los für so manchen Patienten

Corona macht nötig, was in Krankenhäusern seit Jahren undenkbar war: den Besucherstopp. Patienten dürfen rein, Angehörige und Freunde müssen grundsätzlich draußen bleiben. Mit der zweiten Corona-Welle haben nun nach den RKH-Kliniken in Mühlacker und Neuenbürg auch Helios und Siloah St. Trudpert ihre Pforten für Besucher geschlossen oder die Besuchszeiten sehr eingeschränkt. Ein hartes Los zwar für so manchen Patienten. Gerade dann, wenn die Verweildauer in der Klinik wenige Tage überschreitet. Denn Zuspruch und Anteilnahme bieten Erkrankten Trost und Halt in einer ohnehin schwierigen Situation. Auch für kleine Patienten ist das keine leichte Zeit. Ihnen bleibt womöglich über längere Zeit nur ein Elternteil, der oft selbst von Ängsten und Zweifeln geplagt ist.

Eine Kolumne von PZ-Redakteruin Nadine Schmid

Allerdings fallen auch zahlreiche, unangenehme Situationen für die Patienten weg. Etwa

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