
Enzkreis. Er ist vor allem nachts unterwegs, lebt an Flüssen und Bächen und hinterlässt deutliche Spuren: Der Biber gehört zu den größten Nagetieren Europas und hat jetzt auch wieder im Enzkreis seinen Platz gefunden. Typisch für ihn sind die angenagten Baumstämme, die wie eine Sanduhr geformt wirken. Genau solche Spuren sind nun auch in der Region entdeckt worden. NABU und BUND rufen Petition „Schützen statt Töten“ ins Leben, um die Tiere zu retten. Aber warum ist nicht jeder über die Rückkehr des Bibers erfreut? PZ-news hat die Antwort.
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
