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spezialitätenwanderung © Eschwey
12.09.2011

Blutdruckmessung eine Spezialität der Bieselsberger Wanderung

Die Bieselsberger Vereine setzen auf Kontinuität. So gab es, wie in den vier vorherigen Spezialitätenwanderungen, die bewährten Schwarzwälder Leckereien. Die Besucher aus der Region dankten es ihnen, in dem sie zu Tausenden auf dem 6,5 Kilometer langen Parcours wanderten und es sich an den 16 Stationen gut gehen ließen.

Bildergalerie: Spezialitätenwanderung in Bieselsberg

Mehrere tausend Besucher genossen auf der Spezialitätenwanderung frische Luft und verschiedenste Leckereien. Fotos: EschweyMehrere tausend Besucher genossen auf der Spezialitätenwanderung frische Luft und verschiedenste Leckereien. Fotos: EschweyMehrere tausend Besucher genossen auf der Spezialitätenwanderung frische Luft und verschiedenste Leckereien. Fotos: Eschwey

„Dieses Ereignis lassen mein Mann und ich uns auf keinen Fall entgehen und wir bringen auch immer gute Freunde mit“, sagte Bürgermeisterin Bettina Mettler. Neu im Reigen der Vereine und Gemeinschaften war der „Verein Notarzt Schömberg/Bad Liebenzell“. Die hatten Eisspezialitäten und Fruchtsäfte aus der Region auf dem Programm. Bis zur Station 12 hatten man schon einige Spezialitäten versucht und bei der Hitze vielleicht ein Kreislaufproblem. Kein Problem, bei Notarzt Peter Löffelhardt konnte man sich den Blutdruck messen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein. Auch eine Spezialität, die es nicht auf jeder Wanderung gibt. Start war laut Plan beim Vereinsheim der Kleintierzüchter, da gab es Schweinebraten mit Spätzle. Bei der Bieselsberger Jugend wurde Flädlesuppe, Bauernbratwurst oder Bauern-Hotdog angeboten. Süßes, wie Flachswickel oder Straubeze, hatte die Evangelische Kirchengemeinde auf der Karte. Deftiges boten die Jäger mit Wildgulasch und Wildbratwurst an. Und so ging es fort und fort, je länger der Weg, je schwerer wurden die Füße, denn zu Wild trinkt man ja vielleicht ein Viertele oder zu Linsen mit Spätzle an der Sternwarte ein Bier. Was bei der Wärme noch mehr einheizte, war der Genuss von „Altöl“, einem „Jagdbitter“, den die Bulldogfreunde anboten. Geistigen Genuss gab es beim Bürgerhaus, wo der „Verein Musik auf der Höhe“ musizierte.

„Ich bin „bapp satt“ stöhnte der Geschäftsführer der Touristik und Kur Till Weigl, kurz vor Erreichen der Station der Modellflugfreunde, wo er sich mit einem Vesperbrett hätte laben können. wey