
- Carsten Knöller
Gott sei Dank ist nichts passiert, so der einhellige Tenor der Verantwortlichen der evangelischen Kirchengemeinde Calmbach-Höfen. „Am 12. Juli hatten wir in der Calmbacher Kirche noch Gottesdienst mit Taufe“, berichtete Pfarrerin Sara Widmann. Am Folgetag wurde das Gotteshaus aus Sicherheitsgründen schlagartig geschlossen. Seit Mitte April ist das komplette Gebäude eingerüstet, um die Außenfassade zu verschönern und die Schäden am Sandsteingemäuer zu beheben. „Bei Routinearbeiten auf dem Dach seien dann plötzlich irreparable Schäden festgestellt worden und das absolute Chaos begann“, erzählt der zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats Jochen Barth. Bis 1851 hatte die Kirche eine ebene Decke.
Danach wurde die halbmondförmige Holzkonstruktion mit einfachen Mitteln unter das Kirchendach
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