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Die Geschäftsführer Viktoria und Hartin Müller bauen bei der Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe, vertreten durch Richter Christoph Delius, die Vorsitzende Richterin Hannelore Hemmerich-Dornick und Richterin Angela Dittmar, auf die Unterstützung ihrer Rechtsanwälte Matthias Ulshöfer und Joachim Ott (von links). Foto: Meyer
Region
Busstreit geht vor Gericht weiter: Müller Reisen fühlt sich von Stadt und Landkreisen bei Vergabe übergangen

Karlsruhe/Enzkreis/Pforzheim/Kreis Calw. Dass sich die Vertreter von Müller Reisen und die Aufgabenträger – Enzkreis, Stadt Pforzheim und der Kreis Calw – im Streit um die Buslinienvergabe am Montag vor Gericht gegenüber standen, stimmt nur in Teilen. Denn während Hartin und Viktoria Müller mit ihren Anwälten Matthias Ulshöfer und Joachim Ott von der Stuttgarter Kanzlei Oppenländer persönlich vor dem Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe erschienen waren, hatte sich die Gegenseite lediglich virtuell zugeschaltet.

Doch nicht nur die Tücken der Technik sorgten im Laufe der einstündigen Verhandlung für skurrile Momente. In dem Streit, über den die

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