Neuenbürg. Schon beim Einlaufen versprühen die neun Afrikaner Energie und Lebensfreude, die förmlich ansteckt. Mit Leder und Tierfellen leicht bekleidet, betritt der Chor „Proud Nama Footprints“ aus Namibia die Stadtkirche Neuenbürg. Er kommt direkt vom Kirchentag in Berlin und legt auf seiner Reise zurück in die 10 000 Kilometer entfernte Heimat einen Zwischenstopp in der Enzstadt ein.
Möglich gemacht hat dieses mitreißende Konzert ein kleiner Hilfsverein, der seinen Sitz in Neuenbürg hat – die „Children’s Aid in Namibia“ (siehe Kasten). Dieser unterstützt unter anderem eine Suppenküche in Hoachanas, einem kleinen Ort am Rand der Kalahari, wo die 21- bis 28-jährigen Sänger herkommen. „Sie leben dort in schwierigen Verhältnissen“, erzählt Chorbegleiterin Angelika Gleich, die den Hoachanas Children Fund gründete und von Konrad Buch, zweiter Vorsitzender des Neuenbürger Vereins, kontaktiert wurde.
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