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„Mühlacker hat derart viele Baustellen, dass es gut ist, sich nun wieder anderen Dingen widmen zu können als dem Sender“, findet PZ-Redakteur Maximilian Lutz.   Foto: PZ

Das Drama hat endlich ein Ende: PZ-Redakteur Maximilian Lutz erinnert sich an 10.000 Zeilen über den Sender in Mühlacker

Es ist immer ein schlechtes Zeichen, liebe Leserinnen und Leser, wenn beim Vortragen der Themen in der morgendlichen Konferenz die Kollegen hörbar ausatmen – ganz so, als wollten sie mit diesem beinahe schon als Schnauben zu bezeichnenden Geräusch klarmachen, dass man so langsam aber sicher wirklich genug hat von einem gewissen Thema. Nun muss man wissen, dass die Kollegen bei der PZ in der Regel sehr angenehme Zeitgenossen sind und eine derartige Missfallensbekundung höchst selten vorkommt.

Eine Kolumne von Maximilian Lutz

Mir ist dies in den vergangenen Wochen jedoch immer wieder passiert; und zwar immer dann, wenn ich vortrug, dass es mal wieder notwendig ist, über den Sender zu schreiben. Ich weiß nicht, wie viele Zeilen die Kollegen und ich

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