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Das Gelände des ehemaligen Atombunkers ist noch heute gut geschützt. Es ist zweimal umzäunt und wird von Wald umgeben. "Ich würde nicht versuchen, über den Zaun zu steigen", sagt Marcus Stier von Comback mit einem Augenzwinkern.
Krivec
Region
Der sicherste Ort des Landes: Bei Atomangriff hätte Regierung im Nordschwarzwald Schutz gefunden

Oberreichenbach. Wenn der Kalte Krieg heiß geworden und es zum nuklearen Schlagabtausch der Supermächte gekommen wäre, hätte die Landesregierung guten Schutz gefunden: in Oberreichenbach, im Nordschwarzwald. Dort wartete im Krisenfall ein Atombunker für bis zu 250 Politiker und Beamte. Heute schützt das gigantische, unterirdische Bauwerk nur noch Daten. Das Privatunternehmen Comback hat dort seit Jahren ein Rechenzentrum. "Heimatstark" konnte bei einer Führung trotzdem noch viel Historie aus der Zeit des Kalten Krieges aufsaugen.

Die Wände und Decken sind hellweiß und aus blankem Beton. Auf dem Boden liegt Linoleum, der die Schritte der Besuchergruppe dämpft. Neonröhren

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