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Regelmäßige Ärgernisse: Harald Fränkle findet auf dem Ispringer Häckselplatz einen Fensterrahmen und Plastiksäcke, die über Nacht abgeladen wurden. Der Pate passt ehrenamtlich auf den Platz auf. Wilde Ablagerungen nehmen im Enzkreis zu. Das Aufpassen zahle sich aber aus, Konflikte hätten abgenommen. Foto: Meyer
Region
Deshalb passen Paten auf die Häckselplätze in der Region auf

Ispringen/Enzkreis. Der Ispringer Harald Fränkle braucht manchmal Kraft, um kühlen Kopf zu bewahren. „Dieses Jahr bin ich schon vier Mal am Kragen gepackt worden“, sagt der Häckselplatz-Pate. Dann lasse er die Arme entspannt hängen und schalte auf Durchzug. Ruhig zu bleiben sei ganz wichtig, dann gelinge es oft, die Konflikte ums Abladen von Grünschnitt und anderen Gartenresten zu entspannen: „Selbst wenn es an der körperlichen Gewalt knapp vorbeigegangen ist, geht man manchmal auseinander und wünscht sich sogar noch ein schönes Wochenende.“

Fränkle gehört zu den 28 ehrenamtlichen Paten, die auf den 31 Häckselplätzen des Enzkreises nach dem Rechten sehen. Kreisbewohner können dort Laub, Gras- und Heckenschnitt

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