
- Julian Zachmann
Remchingen. „Wenn man ein spannendes Aufgabenfeld sucht, darf man zur Remchinger Diakoniestation kommen“, stellte am Dienstagabend der ehrenamtliche Vorsitzende Karl-Heinz Stengel mit Blick auf immer wieder neue Herausforderungen und Tätigkeitsbereiche fest, denen sich die Station stellt. Dass diese mittlerweile weit über die klassische Alten- und Krankenpflege hinausreichen, verdeutlichte die Kuratoriumssitzung mit Vertretern der mittlerweile fusionierten evangelischen Kirchengemeinde Remchingen als Träger der Station und der Kommune.
Stengel blickte auf 660 betreute Kunden in Remchingen – etwa die Hälfte davon mit regelmäßigem Pflegebedarf. So gibt es täglich fast 300 Pflegeeinsätze, koordiniert von der neuen
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