nach oben
Freut sich über neue Chancen: Rektorin Helga Schumacher im Gespräch mit PZ-Redakteur Ralf Steinert.  Foto: Ketterl
Freut sich über neue Chancen: Rektorin Helga Schumacher im Gespräch mit PZ-Redakteur Ralf Steinert. Foto: Ketterl
Lerninseln im Klassenzimmer gibt es schon in der Verbandsschule im Biet. In der Gemeinschaftsschule, die im kommenden Schuljahr startet, sind solche Lernbüros unabdingbar, der Unterricht wird in vielen Formen aufgefächert.  Foto: Ketterl
Lerninseln im Klassenzimmer gibt es schon in der Verbandsschule im Biet. In der Gemeinschaftsschule, die im kommenden Schuljahr startet, sind solche Lernbüros unabdingbar, der Unterricht wird in vielen Formen aufgefächert. Foto: Ketterl
05.02.2016

Die Lernideen der Schule im Biet

In Steinegg bereiten sich alle auf den Start als Gemeinschaftsschule im kommenden Schuljahr vor. Rektorin Helga Schuhmacher und die Lehrkräfte haben viele pädagogische Konzepte schon angepackt.

Die Verbandsschule im Biet war schon immer gut für Weiterentwicklungen in der Bildung. 2009 entschied der damalige Schulleiter Rolf Späth die Auseinandersetzung um die neuartigen Konzepte der einstigen CDU/FDP-Regierung für Werkrealschulen für sich. Gegen alle Widerstände blies Späth die dunklen Wolken über dem Bildungsstandort im Neuhausener Ortsteil Steinegg weg – die Verbandsschule wurde vor sieben Jahren die einzige Schule im Enzkreis, die den Zuschlag für diesen Weg erhielt.

Seiner Nachfolgerin Helga Schuhmacher ist jetzt ein ähnliches Kunststück gelungen. Im kommenden Schuljahr wandelt sich die Grund- und Werkrealschule zu einer Gemeinschaftsschule von Klasse 5 bis 10, wie die PZ bereits berichtete.

Diese neue Bildungseinrichtung ist das Lieblingskind der grün-roten Landesregierung. In der Gemeinschaftsschule lernen Kinder mit unterschiedlichen Leistungsvoraussetzungen zusammen. Das Land stellt hohe Anforderungen an diese Schulform. Helga Schuhmacher und das Lehrerkollegium haben es allerdings verstanden, alle Widerstände zu überwinden.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Leserkommentare (0)