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Oana Krichbaum, Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft, im Gespräch mit PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer (vorne), Chefredakteur Magnus Schlecht (hinten) und Redakteur Sven Bernhagen.  Foto: Meyer 

„Die Rumänen kommen gerne hierher“: Oana Krichbaum zur Situation der Arbeiter bei Müller Fleisch und in Deutschland

Pforzheim/Enzkreis/Birkenfeld. Seit vor rund vier Wochen die Corona-Welle beim Birkenfelder Schlachtbetrieb Müller Fleisch losgegangen ist, stehen die rumänischen Werkvertragsbeschäftigten im Fokus, die bei Subunternehmern angestellt und häufig in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind. Sie stellen den Großteil der etwa 400 Infizierten unter der 1100-köpfigen Belegschaft. Die Deutsch-Rumänische Gesellschaft (DRG) in Pforzheim hat die unter Quarantäne stehenden Beschäftigten von Beginn an unterstützt. Im Gespräch mit der PZ schildert die DRG-Vorsitzende Oana Krichbaum ihre Erfahrungen und Eindrücke.

PZ: Haben Sie bei den rumänischen

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