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Das Hauptgebäude im Hintergrund, die Röhre von Europas einst längster Riesenrutsche im Vordergrund.   Foto: Christa Kusterer

Die letzten Fotos aus dem Wellenbad: Eine Schömbergerin durfte kurz vor Abriss noch einmal hinein

Schömberg. Als die PZ vergangene Woche Geschichten und Erinnerungen ihrer Leser zum ehemaligen Wellenbad in Schömberg suchte, sprang ein Beitrag ganz besonders ins Auge: der von Christa Kusterer. „Ich war die letzte, die legal im Bad fotografieren durfte, kurz bevor es abgerissen wurde“, schrieb die Frau aus Schömberg. Die damalige Bürgermeisterin Bettina Mettler habe ihr für einen Tag den Schlüssel überlassen. Was hat Kusterer damals, fünf Jahre nach der Schließung, vorgefunden? Was hat die Fotografenmeisterin mit ihrer Kamera festgehalten? Und vor allem: Wie kam die Schömbergerin zu der Ehre noch einmal das Wellenbad betreten zu dürfen, wo das doch zu der Zeit nahezu jeder wollte? Die PZ hat Kusterer besucht und konnte dabei noch einmal in die Geschichte des Wellenbads eintauchen.

Zu ihrem Privileg ist die heute 67-jährige

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