
Dobel. Der Tod der zwölf Huskys auf einem Wiesengrundstück in Dobel wird die dafür verantwortliche Halterin womöglich mehr Kosten als die 4.500 Euro, zu der das Amtsgericht Calw die 47-Jährige an diesem Dienstag verurteilt hat. Die Tierrechtsorganisation Peta will nun ein Tierhalteverbot gegen sie erwirken – nicht nur wegen der tödlichen Ereignisse in der Julinacht vor fast zwei Jahren. Der aktuell arbeitslosen Tierärztin könnte zudem ein Verfahren der Tierärztekammer drohen, war vor Gericht zu hören. Und ein Schlittenhunderennen wird es auf dem Dobel auch künftig nicht mehr geben – zumindest, wenn es nach dem Bürgermeister geht.
Schlittenhunderennen in Dobel: Christoph Schaack klingt am Tag nach dem Prozess in Calw erleichtert. Die Gemeinde des Bürgermeisters war in den vergangenen Monaten nicht nur wegen der zwölf toten Schlittenhunde in Aufruhr, sondern auch
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