
Drei Millionen Fördergelder fließen in Ötisheimer Haushalt
- Ilona Prokoph
Ötisheim. Eigentlich hat Ötisheim zurzeit keinen Kämmerer mehr. Deshalb sprang Johannes Schulz als ehemaliger Ötisheimer Kämmerer in die Bresche, um den Haushaltsplan für 2026 zu erstellen. Schon vor drei Jahren ging er in den Ruhestand. „Die Stelle des Kämmerers ist seit einiger Zeit vakant“, sagte Bürgermeister Werner Henle in der Ötisheimer Gemeinderatssitzung und dankte Schulz als „altgedientem“ Kämmerer für seine Hilfe.
So konnte Ötisheim seinen Haushaltsplan für 2026 am Dienstag einbringen. Schulz beantragte in der vergangenen Woche bereits die Mittel aus dem Länder- und-Kommunal-Infrastruktur- finanzierungsgesetz (LuKIFG),
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
