
- Nico Roller
Ispringen. Die Gemeinde hat viel vor mit der Gesellschaft, die sie im Februar in Kooperation mit dem Unternehmen Energie Calw (EnCW) notariell aus der Taufe gehoben hat. Der Bau von Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Dächern ist ebenso geplant wie ein Mitwirken bei der kommunalen Wärmeplanung, die der Gemeinderat in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung auf den Weg gebracht hat. „Jetzt geht es richtig los“, sagt Gremiumsmitglied Armin Trautmann (FWV), nachdem Co-Geschäftsführerin Michaela Sieber die Ziele für die kommenden Monate skizziert hat. Dazu gehört der Ausbau von Photovoltaikanlagen, unter anderem auf dem Dach der Otto-Riehm-Schule.
Mit einer möglichen Energieerzeugung von 241 Megawattstunden pro Jahr sieht Sieber dort das meiste Potenzial: rechnerisch groß
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