
Mühlacker. Es ist ungewöhnlich ruhig im Rathaus am Dienstagvormittag, an Frank Schneiders vorletztem Arbeitstag. Keine Termine mehr, kaum Gespräche auf den Fluren. „Das liegt nicht an meinem Amtsende“, sagt der scheidende Mühlacker Oberbürgermeister, „sondern an der Zeit zwischen den Jahren“. Viele Mitarbeiter seien im Urlaub, der Gemeinderat auch. Und doch passt die Stille erstaunlich gut zu einem Abschied nach 16 Jahren an der Spitze der Stadt.
Der Schreibtisch und die Schränke sind leer. Keine Akten, keine Papierstapel. „Mein Nachfolger
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