760_0900_142369_P1050862.jpg
Das Modell wurde realisiert – darüber freuen sich die Architekten Hans Göz und Herbert Jost, der ehemalige Erste Landesbeamte des Enzkreises, Wolfgang Herz, und Dieter Leicht (von links), Experte für Orts- und Heimatgeschichte.  Foto: Gabriele Meyer 

Ein Beduinenzelt als Vorbild: Beim Tag der Architektur in Tiefenbronn werden neue Wege aufgezeigt

Tiefenbronn-Mühlhausen. Man hätte sich ein bisschen mehr Interesse gewünscht –nicht nur für das umfangreiche und interessante Programm der Architektenkammer Pforzheim/Enzkreis, sondern für das gesamte Projekt Kollmarhof. Das zog am Samstag in Tiefenbronn-Mühlhausen wohl aufgrund der sengenden Hitze nicht allzu viele Besucher an. Dennoch: Das Motto der Architektenkammer Baden-Württemberg für diesen Tag, „Bauen im Bestand“, wurde dort zur beeindruckenden Realität. Im Mittelpunkt stand dabei das neueste Projekt, die Hauptbühne mit der einem Beduinenzelt nachempfundenen flexiblen Überdachung, unter der ein Bläserquintett des Musikvereins Mühlhausen die Auftrittsfläche einweihte.

„Die Ressourcen sind endlich“, machte der Vorsitzende der Architektenkammer, Hans Göz, bei seiner Begrüßung der Gäste auf den

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent?