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FDP-Landtagsabgeordneter Erik Schweickert (Mitte) steht den PZ-Redakteuren Alexander Heilemann (links) und Christoph Stäbler nach der Wahl Rede und Antwort.
Röhr
Region
Ein harter Schlag: Erik Schweickert über das Aus im Landtag – und seine Befürchtungen

Enzkreis/Pforzheim. Noch gute anderthalb Monate wird sich Erik Schweickert (FDP) als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Enz so richtig ins Zeug legen. Ende April ist dann aber vorerst Schluss im Stuttgarter Parlament für den Mann aus Niefern-Öschelbronn. Obwohl er das Parteiergebnis der Liberalen im Wahlkreis Enz – und vor allem auch in seiner Heimatgemeinde – einmal mehr deutlich übertroffen hat, scheitert Schweickert am Einzug in den 18. baden-württembergischen Landtag, da die FDP die Fünf-Prozent-Hürde nicht schafft. Und so wird der 53-Jährige das große Landeswappen am Revers zum 30. April nach zehn Jahren Landtagszugehörigkeit ablegen.

Rund um Schweickerts Büro in den Stuttgarter Räumlichkeiten

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