Viele Eisenbahnfreunde hatten Freude an den vielseitigen Modellbahnanlagen in Ispringen. Foto: Manfred Schott
Region
Eisenbahnfreude für Jung und Alt in Ispringen
  • Manfred Schott

Ispringen. Der Modellbahntag der Eisenbahnfreude Ispringen war wieder ein Anziehungspunkt für die Eisenbahnbegeisterten aus der Region. Schon gleich nach Eröffnung füllten sich die drei Katakomben unter der Sporthalle mit den Modelbahnfans. Dort in den großen Fundamentkammern der Halle haben die Ispringer Modellbahnbastler zunächst viel Beton verbaut und seit 1980 unter der Federführung des heutigen Ehrenvorsitzenden Christoph Uhlig die Vereinsanlagen aufgebaut.

Diese bieten heute auch Einblick in der Weiterentwicklung der Modellbahntechnik in den vergangenen 35 Jahren. Dabei haben es die Eisenbahnfreunde Ispringen immer verstanden, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig die Elektronik in das Steuerungsgeschehen zu integrieren, was immer eine Herausforderung für die Freizeitzugführer war. Heute ist Klaus Peter Kubatschek Vorsitzender der Eisenbahnfreunde. Beispielsweise stehen auf der ersten Bahnanlage etwa 30 Personen- und Güterzüge in den Schattenbahnhöfen bereit, um fahrplanmäßig abgerufen zu werden. Auf der U-förmigen, fast 40 Meter langen Anlage in Katakombe I können gleichzeitig sechs Züge, gesteuert vom nostalgischen Drucktastenschaltpult, durch Tal-, Berg- oder Industrielandschaften und viele Bahnhöfe ziehen.

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