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Die geplante Elterngeld-Reform stößt auf viel Kritik. Die Beträge sollen zwar erhöht, die Bezugsdauer aber verkürzt werden. Für die Familien bleibt damit unterm Strich weniger Geld übrig als vorher.
picture alliance/dpa | Elisa Schu (Symbolbild); Fotomontage: PZ
Region
Elterngeld-Reform sorgt für Aufschrei auch in der Region: "Sparprogramm auf dem Rücken junger Eltern"

Pforzheim. So wenige Kinder wie 2025 sind in Deutschland zuletzt 1997 auf die Welt gekommen. Während Frauen also im Schnitt nur noch 1,32 Kinder bekommen, plant Familienministerin Karin Prien (CDU), wie berichtet, eine Reform des Elterngelds. Ab November 2027 soll die Bezugsdauer von 14 auf zwölf Monate gesenkt werden. Gleichzeitig soll der Mindestbetrag von 300 auf 330 Euro, der Höchstbetrag von 1800 auf 1900 Euro steigen. Die sogenannten „Vätermonate“ sollen von zwei auf drei erhöht werden, heißt: Wenn Eltern die volle Bezugsdauer ausschöpfen möchten, müssen beide Elternteile mindestens drei Monate lang Elterngeld beziehen. Unter Familien und auf Social Media sorgen die Pläne für einen Aufschrei.

Online finden sich mehrere Petitionen mit teils über

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