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Mit einer Kettensäge ist ein Tierhalter Kontrolleurinnen des Enzkreis-Veterinäramtes entgegengetreten, um sie zu verjagen. Symbolfoto: Christoph Soeder/dpa-Archiv
Region
Enzkreis: Tod einer kranken Ziege und versuchte Veterinärkontrolle münden in Vorfall mit Kettensäge

Maulbronn. Obwohl er bei einer Vor-Ort-Kontrolle im Oktober 2020 mit einer Kettensäge auf Mitarbeiterinnen des Enzkreis-Veterinäramts losgegangen war, ist am Dienstag das Verfahren gegen einen 63-Jährigen aus dem östlichen Enzkreis gegen Zahlung von 1000 Euro an den Tierschutzverein Pforzheim und Umgebung eingestellt worden. Der Grund für die Nachsicht des Maulbronner Amtsgerichtsdirektors Bernd Lindner: Der geistig und körperlich arg angeschlagene Tierhalter litt bereits zum Tatzeitpunkt unter den Folgen eines schweren Arbeitsunfalls und hat aufgrund neurologischer Probleme Mühe, sich zu konzentrieren.

Hinzu kommt, dass der Mann sich vor Gericht bei den beiden Mitarbeiterinnen des Veterinäramts

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